{"id":31,"date":"2015-11-03T21:09:44","date_gmt":"2015-11-03T20:09:44","guid":{"rendered":"http:\/\/chraejemusig.ch\/wordpress\/?page_id=31"},"modified":"2025-03-14T10:37:53","modified_gmt":"2025-03-14T09:37:53","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/chraejemusig.ch\/?page_id=31","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>1969<\/strong><br>Bereits ein Jahr nach der Gr\u00fcndung der Chr\u00e4jezunft wurde unter der Initiative von Max Kaufmann, Josef Wigger, Toni Brun und Hanspeter Gut die Idee einer Guggenmusig aufgenommen. Die Impulse und der gr\u00f6sste Teil der Mitglieder kamen von der Zunft, und so kann man die Chr\u00e4jemusig wohl als Kind der Chr\u00e4jezunft betrachten. In all den Jahren jedoch entwickelte sich die Chr\u00e4jemusig zu einem eigenst\u00e4ndigen Verein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1970<\/strong><br>An der Fasnacht 70 pr\u00e4sentierte sich die Chr\u00e4jemusig erstmals auf der Strasse. Unter der F\u00fchrung von Heinz Ludwig als Pr\u00e4sident und Franz Duss als Major bekleideten sich die Chr\u00e4jen nat\u00fcrlich als Chr\u00e4jen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1971<\/strong><br>Im November 70 nahm man die neue Fasnacht in Angriff. Um die Chr\u00e4jemusig verst\u00e4rken zu k\u00f6nnen, warb man bei der Zunft um zus\u00e4tzliche Mitglieder, welche dann auch prompt der Kakaphonie beitraten. Unter dem Motto &#8220;Midi, Mini, Maxi&#8221; bereicherte man kost\u00fcmiert den Musigball. Am Aschermittwoch war alles vorbei &#8211; Auw\u00e4. Die Chr\u00e4jen nahmen als junge Guggenmusig eine Einladung nach Herzogenbuchsee zu einem begeisterten Kenner an. Andre Aebi zeigte sich als spendabler Fan und best\u00e4tigte dies ein Jahr sp\u00e4ter wiederum mit einer Einladung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1972<\/strong><br>An den Narrentagen 72 war man f\u00fcr die B\u00e4lle kosakenm\u00e4ssig ausger\u00fcstet. Auf der Strasse trug man noch das legend\u00e4re Chr\u00e4jekost\u00fcm. Die Zunft bestritt in diesem Jahr ein nicht so strenges Programm und organisierte deshalb kurzfristig ein Guggenmusigtreffen am G\u00fcdisdienstag. Diese Idee sollte sp\u00e4ter von der Chr\u00e4jemusig aufgenommen und weiterverfolgt werden. Am ersten Treffen dieser Art waren Musigen aus Doppleschwand, Sch\u00fcpfheim, Hasle und Entlebuch anwesend.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1973<\/strong><br>Dieses Jahr trugen die Chr\u00e4jen unter dem Motto &#8220;Mit 1 00 durch die Fasnacht&#8217; riesige Verkehrstafeln auf ihren H\u00e4uptern. Wind sei dank ohne gr\u00f6ssere Probleme warb man f\u00fcr die Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschr\u00e4nkung. Am 1. Februar trafen sich Delegationen der Guggenmusigen des Amtes betreffend Fortsetzung des Treffens, was jedoch damals aus finanziellen Gr\u00fcnden scheiterte.<br>In dieser Zeit durfte man auch das langj\u00e4hrige Vereinslokal Sch\u00fctzenhaus beziehen, das sp\u00e4ter einem Neubau weichen musste. Manche Stunde wurde innerhalb des Gem\u00e4uers und Geb\u00e4lks gebastelt, diskutiert, gejasst oder auch gefeiert.<br>Anfangs der 70er Jahre gesellte sich ein treuer Begleiter zur Chr\u00e4jemusig. Eduardli war nicht mehr wegzudenken, wenn er mit seinem ,Haggenstecken&#8217; so manches St\u00fcck mitdirigierte. Er wird den damaligen Mitgliedern und der Bev\u00f6lkerung in guter Erinnerung bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1974<\/strong><br>An der Fasnacht besuchte man berockt die B\u00e4lle in Entlebuch. Das Schottenkost\u00fcm bereitete &#8211; nicht nur den Frauen &#8211; viel Freude. Im November 73 einigte man sich doch noch auf eine weitere Durchf\u00fchrung des Guggenmusigtreffens. Dieses ging am Schmutzigen Donnerstag mit sieben Musigen ebenfalls in Entlebuch \u00fcber die B\u00fchne. Zum ersten Mal f\u00fchrten die Chr\u00e4jen am gleichen Abend einen Maskenball durch. Zum Motto Im M\u00e4rchenwald wurde der Portsaal zusammen mit der Musikgesellschaft dekoriert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1975<\/strong><br>Mit grossem Aufwand wurde f\u00fcr die bevorstehende Fasnacht eine neue Kost\u00fcmierung mit Grind hergestellt. Dieser Grind wurde sp\u00e4ter mehrmals abge\u00e4ndert, unter anderem auch in &#8220;Jeanmair und Fati&#8221;.<br>Im Dezember des gleichen Jahres fand die erste Chlausfeier der Chr\u00e4jen statt. Dieses allj\u00e4hrlich durchgef\u00fchrte Fest sollte den Verein bis heute begleiten und manch sch\u00f6nes Erlebnis bereiten. (Baumstrupfete erstmals 1978 &#8211; heute Tradition). Ebenfalls lauschte die Chr\u00e4jemusig an diesen Anl\u00e4ssen so manchem sch\u00f6nem Heuobenabe&#8221; von Josef Koch (Baubini-M\u00f6rder), der auch mit dem &#8220;Fuschth\u00e4ntsche-Schottisch&#8221;ab und zu brillierte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1976<\/strong><br>An der Fasnacht 76 besuchten Guggenmusigen aus Hasle, Doppleschwand, Romoos und Fl\u00fchli die organisierende Chr\u00e4jemusig am Treffen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1977<\/strong><br>Zum ersten Mal unterst\u00fctzte die Chr\u00e4jemusig 1977 den SC Langnau an einem Eishockeymatch. Auch dieser Anlass wurde bis vor kurzem fest im Jahresprogramm installiert. Auch von den anschliessenden Einkehren im Restaurant B\u00e4ren in Kr\u00f6schenbrunnen k\u00f6nnte manch einer ein Epis\u00f6deli erz\u00e4hlen.<br>Traditionen wurden bei den Chr\u00e4jen sowieso immer grossgeschrieben. So konnte man allj\u00e4hrlich auf physische, psychische, wie auch finanzielle Unterst\u00fctzung z\u00e4hlen. Da und dort erfreute sich die Chr\u00e4jemusig eines Fr\u00fchst\u00fccks, Imbisses oder eines guten Schlucks. Der steigenden Anzahl Mitglieder waren sp\u00e4ter die R\u00e4umlichkeiten nicht mehr gewachsen, und so fielen viele dieser Traditionen mehr und mehr weg.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1978<\/strong><br>Zum 10-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Zunft kleidete man sich festlich. Die B\u00e4lle wurden unter dem Motto &#8220;Chr\u00e4jefestival&#8221; abgehalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1979<\/strong><br>Mittels Trick 79 verwandelte man die Chr\u00e4jegrinde in Globis. In diesem Jahr f\u00fchrte die Guggenmusig Doppleschwand ein Treffen durch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1980<\/strong><br>Mit einem riesigen Chr\u00e4j beschenkte die Chr\u00e4jemusig die Zunft. An den kommenden Umz\u00fcgen wurde dieser dann auch immer mitgef\u00fchrt. Agatha und Max Kaufmann bescherten dem Verein die noch heute aktuelle Fahne. Mit Max Roos war auch ein pr\u00e4destinierter F\u00e4hnrich zur Stelle, hielt er doch die Standarte mehr oder weniger immer aufrecht. Ebenfalls in diesem Jahr bereicherten die Chr\u00e4jen erstmals die Chilbi in Entlebuch. Der &#8220;Einfrankeneinsatzimmergewinnstand&#8221; ist heute &#8211; zwar unter dem Namen &#8220;Zieh-an-der-Schnur&#8221;, jedoch immer noch mit Fr. 1.- Einsatz &#8211; nicht mehr wegzudenken.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1981<\/strong><br>Nach eigener Phantasie wurden Grinden hergestellt, denn die Wikinger sollten das Dorf unsicher machen.<br>Die 80er Jahre waren gepr\u00e4gt durch viele Hochs und Tiefs, die wohl jeder Verein durchschreitet. Viel Enthusiasmus legten aber die Verantwortlichen an den Tag, als sie das Vereinsschiff in manchen St\u00fcrmen zu leiten verstanden hatten, um es schliesslich dorthin zu lotsen, wo es heute steht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1982<\/strong><br>1982 fand das &#8220;erste&#8221; Ruggertreffen in Doppleschwand statt, das ja bekanntlich heuer zum 20. Mal (zum vierten Mal in Entlebuch) durchgef\u00fchrt wird. Zu den Gr\u00fcndern dieses Treffens geh\u00f6rte neben den Wolhuser Schr\u00e4nzem, Napfrugger Romoos, Biberegagser Hasie und der Guggenmusig Doppieschwand auch die Chr\u00e4jemusig. Im gleichen Jahr organisierten die Chr\u00e4jen die erste Kinderfasnacht in Entlebuch. Damals wurde noch eine Maskenpr\u00e4mierung abgehalten.<br>Am G\u00fcdisdienstag startete man das erste Skirennen im Gfellen, das aber wegen des schlechten Wetters in einen Trockenslalom in der Gaststube umgewandelt wurde. Der von Otto Stalder spendierte Wanderpokal beinhaltete in all den Jahren so manches tr\u00fcbe W\u00e4sserchen, so, dass vor kurzem eine neue Troph\u00e4e (S\u00e4mi Kaiser) angeschafft werden musste.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1983<\/strong><br>Mit dem Besuch bei der Chatzenmusig in Bristen wurde ein &#8220;Marsch&#8221; mit nach Hause genommen, der noch heute zum Teil die Entlebucher Fasnacht &#8220;bereichert&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1984<\/strong><br>Auch nach der Fasnacht machte die Chr\u00e4jemusig noch auf sich aufmerksam. Am Heimatabend anl\u00e4sslich der 50-Jahr-Feier des Jodelklub Luegisland traten auch die Chr\u00e4jen mit schr\u00e4gen T\u00f6nen auf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1985<\/strong><br>1985 erlebte man erstmals den &#8220;Carnaval&#8221; in Monthey. Einzelexemplare der Tonbandaufnahmen im gleichen Jahr werden noch heute zu Exklusivpreisen gehandelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1986<\/strong><br>Am 2. Februar organisierte die Chr\u00e4jemusig das 5. Ruggertreffen. OKChef Bemhard (Friddu) Roth konnte auch auf die Mithilfe der ehemaligen Mitglieder z\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1987<\/strong><br>Neu angefertigt wurde f\u00fcr diese Fasnacht das Dreieckkost\u00fcm, welches dann drei Jahre hinhalten musste.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1988<\/strong><br>Zum Dreieck-Gw\u00e4ndli bastelte man einen Grind. Die riesigen Glac\u00e9-Comets wurden dann aber nur einmal, nat\u00fcrlich am Umzug in Entlebuch getragen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1989<\/strong><br>F\u00fcr die B\u00e4lle entschloss man sich, wieder einmal ein separates Gw\u00e4ndli zu n\u00e4hen. Als Schlangen bereicherte man die Urwaldatmosph\u00e4re im gr\u00fcnen Saal.<br>An der Fasnacht zeigten sich die Chr\u00e4jen im neuen Gewand, das unter fachfrauischer Anleitung in einem Schulzimmer von (fast) allen (auch M\u00e4nnern) selber gen\u00e4ht wurde.<br>An der Generalversammlung 90 wurde wegen grosser Anfrage um Aufnahme bei den Chr\u00e4jen eine Warteliste eingef\u00fchrt. Mit 50 Mitgliedern ist wohl die obere Grenze erreicht worden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1991<\/strong><br>Am 3. Februar wurde in Entlebuch das 10. Ruggertreffen durchgef\u00fchrt. Auch diesmal halfen die ehemaligen Mitglieder der Chr\u00e4jemusig t\u00fcchtig mit. Noch heute d\u00fcrfen die Chr\u00e4jen mit Stolz auf dieses Fest zur\u00fcckblicken. Dank gutem Wetter fand sich viel Publikum in Entlebuch ein.<br>Manch einer staunte \u00fcber die Organisation unter Pius Limacher, wurde doch am Samstag ein 1000er &#8211; Festzelt gestellt und eingerichtet und oh Wunder &#8211; am Montagnachmittag war alles spurlos aufger\u00e4umt und verschwunden.<br>Erstmals wurde am 11.11.91 eine Fasnachtser\u00f6ffnung in Zusammenarbeit der mittlerweile vier Guggenmusigen und der Zunft gestaltet. Damals fanden sich noch wenige Interessierte auf dem Drei K\u00f6nigen Platz ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1992<\/strong><br>An der Fasnacht 92 pr\u00e4sentierten die Chr\u00e4jen das bis heute wohl meistbeklatschte und ger\u00fchmte Gw\u00e4ndli in ihrer langen Geschichte. Zum Motto &#8220;Tag und Nacht&#8221; wurden die grossen Grinden &#8220;Sonne und Mond&#8221; erstmals unter grossem zeitlichem Aufwand und Druck aus Polyester hergestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1993<\/strong><br>Am Schmutzigen Donnerstag hornten die Chr\u00e4jen erstmals die Finsterw\u00e4ldler aus dem Bett. Dies zu Ehren des neuen Zuftmeisters von ebenda.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1994<\/strong><br>In Rittergew\u00e4ndern geisterte die Chr\u00e4jemusig durch die Fasnacht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1995<\/strong><br>Am Fasnachtswochenende unterst\u00fctzten die Chr\u00e4jen die einheimischen Langl\u00e4uferinnen und Langl\u00e4ufer an den Schweizermeisterschaften im Salwideli, die vom Ski-Club Entlebuch organisiert wurden. Die Bundesfeier am 1. August wurde zusammen mit den Jungchr\u00e4jen und \u00c4mmegosier gestaltet. Gleich nach der vergangenen Fasnacht machte man sich an die Planung der bevorstehenden Anl\u00e4sse im Jubil\u00e4umsjahr 96.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1996<\/strong><br>Das 26-j\u00e4rige Jubil\u00e4um wurde in Zwischenwassern geb\u00fchrend gefeiert. Als OK-Pr\u00e4sident machte Marcel R\u00f6\u00f6sli eine gute Figur. Traditionell wurde eine Woche nach dem Jubil\u00e4umsfest das Ruuggertreffen in Entlebuch abgehalten.<br>Unter dem Motto \u201eGib dim L\u00e4be Farb\u201c erfreuten die Chr\u00e4jen mit Kleidern in den Farben roth, blau und gr\u00fcn die Zuh\u00f6rer.<br>An der GV im Mai 1996 \u00e4nderten die Chr\u00e4jen ihre Statuten und sind von nun an losgel\u00f6st von der Zunft ein eigenst\u00e4ndiger Verein.<br>Die Chr\u00e4jen wirkten bei der Produktion der CD \u201eR\u00fc\u00fcdegi Fasnacht\u201c mit. Acht Guggenmusigen aus der Region Entlebuch gaben einige St\u00fccke zum Besten. Die Chr\u00e4jemusig spielte Never Ending Love, Easy-lover und S\u00f6pf. Die CD erschien am 11.11.1996.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1997<\/strong><br>An der Generalversammlung 1997 stand der Verein erstmals ohne Pr\u00e4sident da. Diese L\u00fccke konnte jedoch an der ausserordentlichen GV vom 17. Juni 1997 durch Bruno Stauffer gef\u00fcllt werden.<br>In Fronarbeit (ca. 140 Stunden) wirkten die Chr\u00e4jen beim Umbau des Schnipo-Beizli (neben Rest. Bahnh\u00f6fli) mit. Als Gegenleistung durften die Chr\u00e4jen das Beizli von September 1997 bis Ende Fasnacht 1998 als Schminkraum und Bar benutzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1998<\/strong><br>Die Ruuggermesse am Fasnachtssamstag fand bereits zum dritten Mal statt. Gestaltet wurde sie von der Zunft. Kleinformationen der Guggenmusigen umrahmten die Messe musikalisch.<br>Mit \u201eMade in Japan\u201c erfreuten die Ch\u00e4jen an der Fasnacht 1998 mit einem gelungenen Outfit. Erstmals gingen die Chr\u00e4jemusig und die Chr\u00e4jezunft betreffend Motto getrennte Wege.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1999<\/strong><br>Einmal mehr organisierten die Chr\u00e4jen die Kinderfasnacht am G\u00fcdismontag. Beim Basteln, Spielen und Kasperli schauen erlebten die Kinder einen unvergesslichen Fasnachtsnachmittag. Und f\u00fcr die Grossen ging es dann am Abend mit HR Fluder auf zum Tanzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2000<\/strong><br>Die Chlausfeier fand erstmals in der Schwand statt, was sich f\u00fcr die kommenden Jahre bew\u00e4hren wird. Die Neumitglieder waren wie immer f\u00fcr die Unterhaltung verantwortlich.<br>Die Milleniums-Fasnacht 2000 genossen die Chr\u00e4jen in Kleidern der \u201eTraumwelt\u201c (Motto).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2001<\/strong><br>www.chraejemusig.ch: Auf das Jubil\u00e4umsjahr wurde unsere Homepage aufgeschaltet. Diese Plattform ist aus dem Vereinsleben nicht mehr wegzudenken. Interne Infos, G\u00e4stebuch und Fotogalerie sind die favorisierten Seiten der Chr\u00e4jen und Freunde. Als OK-Pr\u00e4sidenten des Jubil\u00e4ums gl\u00e4nzten Markus Brun und Patrick Spirig. Auf das Jubil\u00e4umsjahr wurde unsere Homepage aufgeschaltet. Diese Plattform ist aus dem Vereinsleben nicht mehr wegzudenken. Interne Infos, G\u00e4stebuch und Fotogalerie sind die favorisierten Seiten der Chr\u00e4jen und Freunde. Als OK-Pr\u00e4sidenten des Jubil\u00e4ums gl\u00e4nzten Markus Brun und Patrick Spirig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2002<\/strong><br>Nach einer l\u00e4ngeren Pause lebte der zweit\u00e4gige Ausflug im Herbst wieder auf. Die Chr\u00e4jen machten sich auf zur Besichtigung des Flughaben Z\u00fcrichs. Diese Carfahrt und Besichtigung hatten H\u00e4ger, Silv, Urbi, Braui, H\u00e4su und M\u00e4ck bei der Tombola des Theaters Wolhusen gewonnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2003<\/strong><br>Bereits die zweite Fasnacht gl\u00e4nzten die Chr\u00e4jen in ihren frohen gelb-rot-goldenen Joker-Kleidern.<br>Der erste Chr\u00e4je-Cup am Freitag des Entlebucher Fussball-Dorfturniers war ein voller Erfolg. Die zahlreich erschienenen Guggenmusik-Fussballteams waren originell verkleidet und erlebten ein gelungenes Turnier mit anschliessender Party.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2004<\/strong><br>An der Fasnacht 2004 trugen die Chr\u00e4jen ein Eskomo-Kleid mit fr\u00f6hlichem Grind. Als Vorlage diente der \u201eR\u00fcetlizupfer\u201c. Getreu dem Motto Gr\u00f6\u00f6\u00f6l-Land erlebten die Chr\u00e4jen eine fr\u00f6hliche Fasnacht 2004.<br>Die Chr\u00e4jen schnupperten dieses Jahr Stadt-Luft. An der Bahnhofguuggete von Anfang Januar gaben sie vor zahlreichem Publikum ihr Bestes. Im Vorfeld wurde ein Flieger gebastelt, der w\u00e4hren der Fasnachtszeit in der Bahnhofhalle Luzern zu Bestauen war.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2005<\/strong><br>Erstmals in der Geschichte hatte die Chr\u00e4jemusig eine Frau als Majorin. Yvonne Vogel wechselte ihre Posaune mit dem Taktstock.<br>Das legend\u00e4re \u201eZih-an-der-Schnur\u201c der Chr\u00e4jen bereicherte auch dieses Jahr die Entlebucher Dorfkilbi.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2006<\/strong><br>Die Chr\u00e4jemusig freut sich auf das Jubil\u00e4umsjahr. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: die Piratenkleider werden gen\u00e4ht, es wird fleissig geprobt und das OK organisiert die Party bis ins kleinste Detail. Die Homepage erscheint in neuem Glanz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2007<\/strong><br>Sabine Bieri \u00fcbernahm das Pr\u00e4sidentenamt von Patrick Rohrer. Somit standen die Chr\u00e4je unter doppelter weiblicher F\u00fchrung. Ansonsten genoss man ein &#8211; mit dem vorhergehenden Jubil\u00e4umsjahr verglichen &#8211; ruhiges und gem\u00fctliches Vereinsjahr, in welchem man zum zweiten Mal als Piraten vom F\u00e4schtland in Erscheinung trat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2008<\/strong><br>Adrian Arnet stand das erste Mal als Tambourmajor vor der Chr\u00e4jeschar, welche mit neuem Kleid auftreten kann: Das Motto lautet: Love, Peace und Chr\u00e4jeness. Mit dem grandiosen Umzugsfest findet die Fasnacht einen zwar arbeitsintensiven, aber sehr erfreulichen H\u00f6hepunkt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2009<\/strong><br>Das grosse Highlight in dieser Fasnachts-Saison war klar das Jubil\u00e4um der Jungchr\u00e4je. Den 36. Geburtstag feierten die &#8220;Jungs\u00f6i&#8221; mit einer riesigen Clown-Party wo auch die Chr\u00e4je kr\u00e4ftig bis in die Morgenstunden feierten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2010<\/strong><br>Unter dem Motto Vampire f\u00fchrten die Chr\u00e4je wie jedes zweite Jahr den Umzug durch. Bei starkem Schneetreiben fanden wie immer viele Leute den Weg in unsere warmen Zelte. Zudem wurde M\u00e4su&nbsp;Bieri derNachfolger von Adrian Bieri als Tampi.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2011<\/strong><br>Der neugew\u00e4hlte Pr\u00e4sident Ivo M\u00fcller f\u00fchrte die Chr\u00e4je durch diese ereignisreiche Fasnacht. Der 41. Geburtstag der Chr\u00e4je wurde mit einem riesigen Jubil\u00e4umsfest auf dem Schulhausareal Bodenmatt gefeiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2012<\/strong><br>Neben dem Umzug gab es in diesem Jahr auch wieder ein neues Motto und Gewand. Als Kosaken verkleidet machten die Chr\u00e4je die Region Entlebuch und einige Zuger Regionen unsicher.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2013<\/strong><br>In diesem Jahr \u00fcbernahm M\u00e4ne Bieri das Amt als Tampi von M\u00e4su Bieri. Da in diesem Jahr auch kein einziges Fest zu organisieren war, konnten sich die Chr\u00e4je ausschliesslich auf das Feste feiern konzentrieren. Das Highlight war mit Sicherheit der legend\u00e4re Ausflug mit dem Party-Bus auf den Heitere-H\u00fcgel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2014<\/strong><br>Diese Fasnacht und das neue Kleid standen unter dem Motto &#8220;Dias de los muertos&#8221; &#8211; Tage der Toten. Inspiriert vom mexikanischen Totenfest verbreiteten die Chr\u00e4je Angst und Schrecken als verkleidete Skelette in Anzug und Kleid. Guido Stalder \u00fcbernahm das Pr\u00e4sidentenamt von Ivo M\u00fcller. Beim Umzugsfest setzten die Chr\u00e4je mit der Button-Maschine einen neuen Trend, welcher sogleich auch oft kopiert wurde. Zudem&nbsp;gaben viele langj\u00e4hrige Mitglieder im Vorjahr den Austritt womit die Chr\u00e4je von 41 auf 25 Mitglieder schrumpften.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2015<\/strong><br>F\u00fcr einmal feierten die Chr\u00e4je ihren runden Geburtstag da aufgrund der kurzen Vorfasnacht 2016 das Jubil\u00e4um bereits im 2015 gefeiert wurde. Am letzten Januarwochenende verwandelte sich das ehemalige Ackermann-Areal in ein schaurig-fr\u00f6hliches Festareal.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2020<\/strong><br>Im Jahr 2020 wurden ungew\u00f6hnlich viele Kr\u00e4hen \u00fcber dem Dorf Entlebuch gesichtet. Ausschlag war das grosse Fest auf dem Bodenmattareal in Entlebuch. Die Chr\u00e4jemusig feierte ihr 50-Jahr-Jubil\u00e4um mit einer Jubil\u00e4umsparty am Samstag, 22. Februar 2020 und Umzugs Afterparty am Sonntag, 23.02.2020 auf dem Festgel\u00e4nde Bodenmatt. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>2022<\/strong><br>Nach der coronabedingten Pause vom letzten Jahr konnte die Fasnacht 2022 wieder stattfinden. In der Vorfasnacht wurde das Programm angepasst und zum Gl\u00fcck konnte die vielen Besucher das 40. traditionelle Ruggertreffen auf dem Pfrundmattareal in Entlebuch ohne Einschr\u00e4nkungen geniessen und so richtig feiern. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>2023<\/strong><br>Unter dem Motto &#8220;Lappland usser Rand und Band&#8221; pr\u00e4sentierten wir unser neues Kleid am Zunftboot. Nach dem Umzug stand das grosse Umzugsfest beim Schulhaus Pfrundmatte auf dem Programm. Es fanden viele Besucher den Weg an unser Fest und es wurde so richtig getanzt und gefeiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2025<\/strong><br>Im Jahr 2025 startete die Fasnacht traditionell mit dem Zunftboot. Wir pr\u00e4sentierten unser neues Kleid unter dem Motto &#8220;Mittuautergstaute met Bier ond Faute&#8221; und spielten unsere zwei neuen Lieder.  In unserem Jubil\u00e4umsjahr ging es nach dem Umzug direkt weiter mit dem gro\u00dfen Umzugsfest beim Schulhaus Pfrundmatte. Viele Besucher fanden den Weg zu unserem Fest, und es wurde ausgelassen gefeiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1969Bereits ein Jahr nach der Gr\u00fcndung der Chr\u00e4jezunft wurde unter der Initiative von Max Kaufmann, Josef Wigger, Toni Brun und Hanspeter Gut die Idee einer Guggenmusig aufgenommen. 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